Rotklee

Rotklee

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Rotklee, auch als Wiesen-Klee (lat.: Trifolium pratense) bezeichnet, gehört zu den Schmetterlingsblütlern aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Schon Kinder kennen die mehrjährige, krautige, zwischen 15 und 60 Zentimeter hohe Pflanze von ihrer angeblich glücksbringenden Suche nach dem seltenen vierblättrigen Kleeblatt; in der Regel hat der Rotklee drei Blätter und vielblütige, ährige Blütenstände, deren Blütezeit vom Frühling bis in den Herbst reicht.

Rotklee als Kulturpflanze

Rotklee kommt auf Wiesen, Feldern und in lichten Wäldern vor. Sein natürlicher Lebensraum reicht von Europa bis Mittelasien. Er wird aber aufgrund seines hohen Proteingehalts und der daraus resultierenden Eignung als Futterpflanze und zur Düngung weltweit und seit Jahrhunderten auch als Kulturpflanze angebaut. Doch nicht nur als Kulturpflanze auch medizinisch findet Rotklee traditionell Verwendung, neuerlich zudem vermehrt in der Bekämpfung von Wechselbeschwerden und im Bereich des Anti-Aging.

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